1.Damen: Erneute Pleite im Spitzenspiel.

Welfia M'glabdach 1F – TV Erkelenz 1860 1F 24:19 (12:6)

 

Nachdem die Damen aus Welfia zuletzt den bis dato ungeschlagenen Lürripern die ersten Punkte klauen konnten, stand am Sonntagmorgen ein weiteres Spitzenspiel an. Motiviert und gleichzeitig nervös starteten wir ins Spiel. Zwar konnten wir die letzten beiden Begegnungen gegen die Welfen deutlich für uns entscheiden, das letzte Auswärtsspiel endete für uns jedoch mit einer Niederlage - und so sollte es auch heute sein.

 

Wir kamen sehr schlecht ins Spiel und erlaubten uns von Anfang an zu viele Fehler und unplatzierte Würfe, sodass unsere Gastgeber prompt mit 4:1 in Führung gingen. Ein etwas lauteres Team-Timeout sollte uns die Köpfe waschen, brachte jedoch nur einen kurzzeitigen Effekt. Wir verkürzten zwar auf 4:3, gleich darauf zog Welfia aber wieder auf 7:3 davon. Mit einem gehaltenen 7-Meter von Torhüterin Judith ging ein erneuter Ruck durch die Mannschaft und wir verkürzten wieder auf ein Tor. Danach gaben wir das Spiel dann leider völlig aus der Hand und gerieten bis zur Pause noch in einen 6-Tore-Rückstand.

 

An zu vielen Stellen haperte es in der ersten Hälfte, um ein ansehnliches Spiel zustande zu bringen. Im Angriff agierten wir zu nervös und fehlerhaft, nutzten unsere herausgespielten Chancen nicht konsequent und in der Abwehr fehlte es am nötigen Biss. Dies galt es in der zweiten Halbzeit zu ändern.

 

Zwar konnte Welfia nach Wiederanpfiff nochmal auf 14:6 erhöhen, so leicht ließen wir uns aber nicht abschütteln. Eine Umstellung auf eine 6:0-Abwehr brachte mehr Sicherheit in die Defensive und daraus resultierten auch eine höhere Konzentration und weniger Fehler im Angriff. Wir spielten geduldiger und mit mehr Tempo, erarbeiteten uns immer wieder gute Chancen und nutzten diese nun auch viel häufiger. Vor allem Moni drehte nochmal auf und zog die anderen mit, die Köpfe noch nicht hängen zu lassen. Mit ihrem Treffer zum 20:17 brachte sie uns so zehn Minuten vor Schluss immerhin abermals auf drei Tore ran. Wir gaben bis zum Ende unser Bestes, unsere Gegner nicht erneut davon ziehen zu lassen, schließlich machten sich dann aber doch die schwindenden Kräfte und besonders die fehlenden Alternativen im Rückraum bemerkbar. Mit einer 24:19-Niederlage traten wir so die Heimreise an.

 

Eine gute, kämpferische Leistung in der zweiten Halbzeit hat leider nicht gereicht, um die ersten verschenkten 30 Minuten wieder auszugleichen. Die Damen aus Welfia hingegen spielten über das ganze Spiel auf einem konstanten Niveau und haben sich so den Sieg verdient. Im Aufstiegsrennen ist mit dieser Niederlage jedoch noch lange nichts entschieden, müssen wir doch „nur“ das Rückspiel gegen die Tschft. Lürrip gewinnen.

Bis dahin dürfen wir uns aber sonst keinen Ausrutscher mehr erlauben. Daher heißt es jetzt für uns: Aufstehen, Trikot richten und volle Konzentration auf das nächste Spiel! Am kommenden Sonntag haben wir nämlich die 2.Damen des TV Beckrath zu Gast, die uns bereits im Hinspiel das Leben schwer machten. Um uns den Traum vom Aufstieg zu bewahren, muss hier also ein Sieg her. Dabei hoffen wir wie immer auf eure zahlreiche Unterstützung :-)

 

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Es spielten: Judith Frings und Celina Lowis (beide im Tor), Monique Breker (5), Friedi Kutz (4), Sara Vos (3), Renée Lambertz (2/1), Saskia Lintz (2/1), Kerstin Hartmann (2), Ela Paulußen (1), Marie Brands, Sarah Ebeler und Alex Fiegen

 

TRAINER GESUCHT!

Lieber Handball- und ETV-Freund,

unsere Handballabteilung hat sich in den letzten Jahren gerade im Jugendbereich einen Namen gemacht. Dies bestätigt eine Vielzahl an Kreismeistertiteln sowie diverse Aufstiege in Verbands- und Oberligen. Auch in der nächsten Saison soll unsere Jugendarbeit weiter forciert werden – schließlich sind die Kinder und Jugendlichen unsere Zukunft. Aber dafür brauchen wir eben die entsprechende „Manpower“

Deshalb sind wir dringend auf der Suche nach Verstärkung für unser Trainerteam!

Du hast ein wenig Zeit über, arbeitest gerne mit Kindern oder Jugendlichen und bist ein bisschen handballverrückt? Das sind schon die besten Voraussetzungen, um bei uns einzusteigen. Erfahrungen im Bereich als Trainer wären natürlich super, sind aber kein „Muss“. Unsere engagierten Trainer, von denen viele lizenziert sind und/oder langjährige Trainererfahrung mitbringen, würden dir als Neuling natürlich unter die Arme greifen. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann melde dich doch einfach bei uns.

Aktuell suchen wir für drei Mannschaften eine Betreuung: Unsere F-Jugend ist eine nette, lauffreudige und total handballbegeisterte Truppe mit vielen hilfsbereiten Eltern, die zur Zeit verlustpunktfrei auf dem ersten Tabellenplatz steht. Die männliche B-Jugend ist im Moment noch nicht ganz so erfolgreich, da sie sich als komplett jüngerer Jahrgang noch an das neue Spielsystem gewöhnen muss. Die Mannschaft zeichnet sich aber durch ihren starken Teamgeist und ihren Ehrgeiz aus und die Jungs sind gewillt, in der neuen Saison die Qualifikation für die Verbandsliga anzugehen und dafür hart zu arbeiten. Zu guter Letzt suchen wir für die Neugründung einer weiblichen E-Jugend einen Trainer, der sich der spannenden Aufgabe annehmen darf, aus aktuellen Handballerinnen sowie Neulingen eine Mannschaft zu formen.

Natürlich freuen sich auch alle anderen Mannschaften über Unterstützung, falls du dir noch nicht zutraust, ein eigenes Team zu trainieren. Melde dich einfach bei uns, wir würden uns freuen!

Dein ETV-Trainerteam

1.Damen: Bittere Niederlage im Spitzenspiel.

Tschft. Lürrip 2F – TV Erkelenz 1860 1F 19:17 (8:7)

 

Am Sonntag war es endlich soweit – das wohl schwerste und wichtigste Spiel um den ersten Tabellenplatz gegen die Zweitvertretung der Turnerschaft Lürrip stand an. Beide Mannschaften waren bis dato ungeschlagen und wir standen allein aufgrund der Tatsache, ein Spiel weniger gehabt zu haben, auf dem zweiten Platz. Wir hatten also nichts zu verlieren und waren heiß auf den Sieg!

 

Noch beim Aufwärmen mussten wir dann allerdings schon den ersten Rückschlag hinnehmen: Unsere Spielführerin Franzi Planz verletzte sich unglücklich beim Wurf am linken Knie. Zwar stand sie noch mit in der Startaufstellung, nach dem ersten Angriff war aber klar, dass sie nicht würde weiterspielen können. Wir versuchten uns davon nicht verunsichern zu lassen und gestalteten das Spiel von Anfang an ausgeglichen. Schnell wurde klar, dass diese Partie eine wahre Abwehrschlacht werden würde, stand es nach 8 Minuten doch gerade mal 2:1 für die Gastgeber. Doch dann passierte auch schon das zweite Unglück. Beim Versuch zum Tor durchzubrechen verletzte sich auch unsere Mittelspielerin Svea Faenger am linken Knie und fiel ebenfalls für den Rest des Spiels aus. So standen wir auf einmal nur noch mit einem Auswechselspieler da. Sicher nicht die besten Voraussetzungen, um so ein Spitzenspiel zu gewinnen, aber noch lange kein Grund aufzugeben und das zeigten wir unseren Gegnern auch! Nachdem wir erst auf 2:2 ausgleichen konnten, gingen wir sowohl mit 2:4 und 4:6 in Führung. Den Grundstein dafür legten wir mit einer sehr starken Defensive und einer gut aufgelegten Judith im Tor. Die gegnerische Trainerin reagierte auf den Rückstand mit einer Umstellung auf eine 6:0-Abwehr und verschaffte den Damen aus Lürrip so nochmal Aufwind, sodass diese mit einer 8:7-Führung in die Pause gingen.

 

 Bei gerade mal acht Gegentoren war klar, dass unser Rückstand nicht der Abwehr sondern unserer Leistung im Angriff zuzuschreiben war. Wir mussten mehr in die Tiefe gehen, die Lücken suchen und uns öfter trauen auch mal aus dem Rückraum zu werfen. Außerdem verpassten wir es zu oft über die zweite Welle nach vorne zu kommen, wodurch wir in den letzten Spielen einige Tore erzielen konnten. Dies wollten wir in der zweiten Halbzeit besser machen. Diese gestaltete sich dann ähnlich spannend wie die erste. Bis zum 13:12 blieben wir den Lürripper Damen dicht auf den Fersen. Während Renée Lambertz hinten die Abwehr zusammenhielt und Franzi mehr als gut im Mittelblock vertrat, hielt uns unser gut aufgelegtes Küken Friedi Kutz vorne im Spiel und tanzte die erfahrene Lürripper Abwehr das ein ums andere Mal aus. Ab Mitte der zweiten Hälfte machten sich dann aber langsam die fehlenden Wechselmöglichkeiten bemerkbar und es fiel uns zunehmend schwerer die kompakte Abwehr unserer Gastgeber zu überwinden. Fehler unsererseits wurden sofort mit Toren über die erste Welle bestraft und so gingen unsere Gegner beim Stand von 16:12 das erste Mal mit 4 Toren in Führung. Wir opferten unsere letzten Reserven und kämpften bis zum Schluss, um diesen Rückstand nochmal aufzuholen. Obwohl wir die letzten fünf Minuten kein Gegentor kassierten, fehlten uns am Ende trotzdem leider zwei Tore für einen Punktgewinn und wir mussten uns mit einem 19:17 geschlagen.

 

Zwar konnte Lürrip dank dieses Sieges den ersten Tabellenplatz festigen, entschieden ist aber noch lange nichts, immerhin steht allen noch die gesamt Rückrunde bevor. Sicher werden wir jetzt nicht die Köpfe hängen lassen und die kommenden vier Wochen bis zum nächsten Spiel dafür nutzen, unsere Wunden zu lecken und unsere Fehler aufzuarbeiten. Außerdem hoffen wir, dass sich unsere beiden verletzten Spielerinnen in der Zeit regenerieren können und wünschen ihnen an diese Stelle gute Besserung!

 

Ein großer Dank geht auch noch an unsere Fans, die am Sonntag zahlreich erschienen sind und uns lautstark unterstützt haben!

 

Unser nächstes offizielles Spiel ist eigentlich erst am 18.2. gegen die Damen aus Borussia. Da unser Einspruch im Spiel gegen den TV Beckrath aber durchgegangen ist, könnte es sein, dass dieses in den nächsten Tagen wiederholt wird. Wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden ;)

 

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Es spielten: Judith Frings (im Tor), Friedi Kutz (7), Monique Breker (4/1), Renée Lambertz (3/3), Marie Brands (2), Saskia Lintz (1), Svea Faenger, Ela Paulußen, Franzi Planz und Sara Vos

 

1.Damen: Starke Aufholjagd!

 

TV Korschenbroich 1F – TV Erkelenz 1860 1F 23:27 (12:9)

 

Für das letzte Spiel des Jahres 2017 ging es für uns am Sonntagnachmittag nach Korschenbroich. Dort wartete mit dem Absteiger aus der Landesliga zum Jahresende nochmal eine große Herausforderung auf uns. Um hier zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen, mussten wir schon ab der ersten Minute voll da sein und nicht wie letzte Woche unser volles Potential erst in der zweiten Halbzeit abrufen. Leider gingen wir mit etwas zu viel Respekt ins Spiel und taten uns von Beginn an vor allem im Angriff sichtlich schwer. So musste schon nach zehn Minuten beim Stand von 4:1 für unsere Gastgeber ein Time-Out her. Doch auch dies brachte uns vorerst nicht die Wende. Unsere Abwehr stand zwar insgesamt gut, wir kassierten jedoch zu viele Tore über die Außenpositionen und im Angriff fehlte uns der nötige Zug zum Tor, sowie das Spiel über die zweite Welle, von dem wir zuletzt noch sehr profitiert hatten. Korschenbroich konnte sich so weiter absetzen und führte nach 25 Minuten mit 12:5. Erst dieser 7-Tore-Rückstand rüttelte uns endlich wach und die letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit nahmen wir nochmal Fahrt auf. Die im Tor eingewechselte Celina machte ihren Job richtig gut und im Angriff fanden wir endlich die Lücken. So kämpften wir uns bis zur Halbzeit immerhin nochmal auf 12:9 ran.

 

Diesen Schwung nahmen wir auch gleich mit in die zweite Hälfte und glichen innerhalb von nicht einmal vier Minuten auf 13:13 aus. Mit viel mehr Tempo und Willen gingen wir in den Angriff und unsere Abwehr ackerte bis zum Schluss. So wechselte die Führung bis zur 55. Minute munter hin und her. Von den zwischenzeitlichen Rückständen ließen wir uns jedoch nie beeindrucken und bewiesen insgesamt den längeren Atem. Mit ihrem 7-Meter-Tor zum 22:23 markierte unsere gut aufgelegte Moni dann die endgültige Führung, welche wir bis zum Schluss noch auf 23:27 ausbauen konnten.

 

Auch wenn wir den Anfang des Spiels mal wieder verschlafen haben, bewiesen wir anschließend Moral und legten die passende Einstellung an den Tag. Darauf müssen wir aufbauen und lernen, diese von Anfang an mit ins Spiel zu nehmen. Denn in den nächsten beiden Spielen dürfen wir uns keinen solchen Fehlstart erlauben, wenn wir uns den ersten Tabellenplatz erspielen wollen.

 

Weiter geht es für uns jedoch erst im Jahr 2018, wenn wir am 14. Januar die Damen aus Rurtal bei uns empfangen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Fans, die uns die letzten Spiele zahlreich unterstützt haben und hoffen, auch im neuen Jahr auf euch zählen zu können.

 

Bis dahin wünschen wir allen schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

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Es spielten: Judith Frings und Celina Lowis (beide im Tor), Monique Breker (9/3), Svea Faenger (6/2), Friedi Kutz (4), Saskia Lintz (3), Sara Vos (3), Reneé Lambertz (2), Marie Brands, Ela Paulußen und Franzi Planz

 

Einspruch angekündigt...

TV Beckrath 2F – TV Erkelenz 1F 25:25 (12:11)

 

Gestern Abend waren wir zu Gast im „Bunker“ bei der Zweitvertretung des TV Beckrath. Am Ende des Spiels stand zwar ein Unentschieden zu Buche, es sei jedoch schon vorne weg einmal gesagt, dass von unserer Seite aufgrund einer Falschauslegung der Regeln in den letzten 10 Sekunden Einspruch eingelegt wurde. Wenn wir Glück haben, wird das Spiel also nachgeholt. Aber erstmal von Anfang an:

 

Da aus verschiedenen Gründen mit Moni, Saskia und Friedi drei unserer Stammspielerinnen fehlten, wurden wir durch Hannah, Ebby und Kerstin aus A-Jugend bzw. 2. Damen unterstützt. Ein großes Danke schon mal an dieser Stelle! Dies hieß jedoch auch, dass gerade mal drei unserer etatmäßigen Rückraumspielerinnen zur Verfügung standen, was uns schon im Vorhinein etwas Sorgen bereitete. Auch wenn wir uns davon eigentlich nicht beirren lassen wollten, starteten wir sehr nervös ins Spiel und verpennten die ersten Minuten völlig... Insbesondere Unstimmigkeiten in der Abwehr und zahlreiche Fehler im Angriff sorgten dafür, dass Beckrath prompt mit 3:0 in Führung ging und diese Führung auch noch bis auf 10:5 ausbauen konnte.Wir ließen uns jedoch nicht abschütteln und blieben unseren Gegner stets auf den Fersen. Auch die 2-Minuten-Strafe gegen uns beim Stand von 11:8 ließ uns den Mut nicht verlieren. Unsere rechte Angriffsseite drehte in Unterzahl sogar nochmal richtig auf und gewann diese mit 2:0!!! Kurz vor Halbzeitpfiff verkürzte unsere gut aufgelegte Marie dann noch zum 12:11.

 

Diesen Schwung wollten wir auch gleich mit in die zweite Hälfte nehmen. Zwar konnte Beckrath nochmal auf 14:11 erhöhen, dank eines 3:0-Laufes schafften wir es jedoch, das erste Mal gleich zu ziehen. Zwar zeigten wir uns jetzt vor allem im Angriff von unserer Schokoladenseite, in der Abwehr bereiteten uns Linksaußen und Kreis jedoch so einige Probleme. So gelang es keiner Mannschaft, sich so richtig abzusetzen und die Führung wechselte stets hin und her. Dann Zehn Sekunden vor Schluss ging alles drunter und drüber...

...beim Spielstand von 25:25 waren wir im Ballbesitz und brachten nach einer Auszeit den 7. Feldspieler. Die Regeländerung, dass der 7. Feldspieler kein Leibchen mehr benötigt, schien jedoch nicht allen bekannt zu sein, was laute Beschwerden von Tribüne und Trainerbank zur Folge hatte. Die jungen Schiedsrichterinnen ließen sich von diesem Umstand verunsichern, hielten die Zeit an und besprachen sich mit dem Kampfgericht. Wegen angeblichen Meckerns bekam unser Trainer noch eine Gelbe Karte, mit der Folge, dass die Schiedsrichterinnen Freiwurf für Beckrath pfiffen! Wer sich hier fragt, wo ist da die Falschauslegung des Regelwerks: bei einer gelben Karte für den Trainer der ballführenden Mannschaft geht es nur in die andere Richtung weiter, wenn das Spiel läuft, nicht aber wenn der Ball nicht im Spiel bzw. die Zeit angehalten ist. Anstatt dass wir nun noch 10 Sekunden im Angriff gehabt hätten, kam also Beckrath in Ballbesitz. Glücklicherweise konnten diese die geschenkten 10 Sekunden nicht zum Torerfolg nutzen, sodass das Spiel 25:25 endete.

 

Auch wenn das Unentschieden mehr als gerecht ist, ist ein Einspruch von unserer Seite angekündigt und nun müssen höhere Stellen entscheiden, ob das Spiel wiederholt wird oder ob wir den einen Punkt behalten.

 

Bedanken wollen wir uns noch bei unseren Fans für die lautstarke Unterstützung und bei unseren Gastgebern aus Beckrath für ein insgesamt sehr faires Spiel auf Augenhöhe.

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Es spielten: Judith Frings (im Tor), Marie Brands (8), Svea Faenger (8/2), Sara Vos (4), Kerstin Hartmann (2), Hannah Tryba (1), Franziska Planz (1), Reneé Lambertz (1), Sarah Ebeler und Ela Paulußen

 

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