wA2: Nicht unser Tag...

HSG Gerresheim A1M – TV Erkelenz 1860 A2M 27:16 (14:7)

 

Nachdem Gerresheim bereits gegen unsere „Erste“ um eine Spielverlegung gebeten hatte, stimmten auch wir zu, das Spiel um zwei Wochen nach hinten zu verschieben. Anwurf war also gestern Abend um 18 Uhr in Düsseldorf. Während wir letzte Woche zu so „später Stunde“ noch einen deutlichen Sieg einfahren konnten, war es gestern einfach nicht unser Spiel. Wir erwischten einen sehr schlechten Start und lagen prompt mit 5:0 hinten. Erst nach 10 Minuten konnte Sarah den ersten Treffer für uns landen. Zwischenzeitlich verkürzten wir auch noch auf 7:4, gefährlich wurden wir unseren Gastgebern jedoch zu keiner Zeit. Bis zur Halbzeit setzten sie sich noch auf 14:7 ab. Schuld daran war vor allem eine fehlende Aggressivität sowie Absprache in der Defensive und eine unterirdische Chancenauswertung unsererseits.

 

Zwar gingen wir mit den besten Vorsätzen in die zweite Hälfte, bekamen aber nie den richtigen Zugriff aufs Spiel. Erneut ließen wir sehr gute Torchancen liegen und leisteten uns zu viele technische Fehler. Auch in der Abwehr kam es immer wieder zu Abstimmungsschwierigkeiten, sodass Gerresheim viele Tore über den Kreis erzielen konnte. Julia im Tor gab ihr bestes, um eine höhere Niederlage zu verhindern und parierte einige gute Würfe. Im Endeffekt hatten wir der 27:16-Niederlage aber nicht viel entgegen zu setzen und Gerresheim ging als verdienter Sieger vom Platz.

 

Doch auch wenn gestern einfach nicht unser Tag war, ließen wir die Köpfe nie hängen und versuchten stets noch das Beste aus dem Spiel zu machen. Besonders positiv zu erwähnen sind unsere beiden Mädels aus Oberbruch Alex und Paula, die gestern viel Verantwortung übernahmen und zeigten, welch' tolle spielerische Entwicklung sie in den letzten Monaten bereits hingelegt haben.

 

Jetzt haben wir erst mal ein Wochenende Pause, bevor es am 10.12. zum nächsten Auswärtsspiel nach Norf geht. Dort wartet sicher auch keine leichte Aufgabe auf uns und wir hoffen, uns wieder in besserer Form präsentieren zu können.

 

 

Es spielten: Julia Tarasewicz (im Tor), Alexandra Fiegen (6), Sarah Kähler (3), Lena Zündorf (3), Paula Peschel (2), Evelina Jagla (1), Antonia Liefke (1), Lena Fell, Judith Ziob und Vanessa Klingel

 

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